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Seit 1987 verfasse und gebe ich den SWISSMASTER heraus.
 
Dieser Wirtschafts- und Finanzmarktdienst über Aktien (Indizes, zeitweise auch Einzelaktien), Zinsen, Währungen (EUR/USD, USD/CHF und EUR/CHF sowie auf Wunsch auch andere Devisenpaare) und Commodities (wie Öl und Gold) gibt ehrliche und zuverlässige Empfehlungen und Prognosen ab. Zudem bin ich unabhängig und nur Ihnen als Kunden verantwortlich.
 
Wo sonst ist das noch der Fall? Nein, sicherlich nicht bei Banken ...

Das Einzige, was Sie aber machen müssen:

LESEN.
 
Ja, es ist so.
 
Ich habe manchmal das Gefühl, dass die heutigen Entscheidungsträger nicht mehr lesen können. Aber es werden ja auch keine unternehmerischen Entscheidungen mehr getroffen. Es wird nur noch das Erbe der Vorgänger verwaltet. Lieber keine Risiken eingehen als einen Fehlentscheid zu verantworten. Zeigen Sie mir, dass ich mich in Ihnen täusche und dass Sie noch ein wahrer Unternehmer sind, der Risiken und Gewinnchancen abzuwägen weiss.

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Nachfolgend einige Aussagen aus unseren letzten SWISSMASTER (aktuell zuoberst, aber nur Headlines, nicht der ganze Text vom SWISSMASTER):

Wir befinden uns mit der Kursentwicklung von Aktien in einer Blase von epischem Ausmass. Das gilt für ihre Länge, für ihre Grösse und für ihre Wachstumsgeschwindigkeit. Wir stehen wohl kurz bevor (Wochen bis sehr wenige Monate, wo es dann heisst: „Waiting for the Last Dance“. Und wie immer, heisst es dann wieder: „Die Letzen beissen die Hunde“.

US-Aktienmarkt Small&Mid-Caps (Weiss/rechts) – KMU-Gewinnentwicklung 12 Monate in % (rot/links) 

Alle Blasen enden mit der allgemeinen Überzeugung, dass die aktuelle noch nicht enden wird, die hohen Preise also halten,
… weil 1929 die Wirtschaft in ein „dauerhaftes Hochplateau“ eingemündet war.
… weil Greenspans US-Notenbankchef im Jahr 2000 eine dauerhafte Verbesserung der Produktivität vorhersagte und dem Aktienmarkt Unterstützung zusicherte.
… weil Bernanke 2006 glaubte, dass die US-Hauspreise lediglich eine starke US-Wirtschaft widerspiegeln, und wiederum signalisierte: Gewinnen Sie, so ist das ihre Sache; wenn Sie aber verlieren, können Sie auf die Unterstützung der US-Notenbank zählen.
… weil dieses Mal die Zinsen für immer bei 0% gehalten werden, in der ultimativen Versicherung des bekannten asymmetrischen Marktrisikos durch die US-Notenbank, von dem wir abhängig sind.
… weil dieses Mal das Mantra gilt, dass künstlich niedrige Zinsen einen Rückgang der Vermögenspreise verhindern können – für immer.


Der IWF treibt seine Pläne voran, eine echte globale Währung anzubieten.
Dabei könnte der SDR (Sonderziehungsrechte vom IWF) durch die Einführung eines digitalen „IMF Coins“ (IMF=International Monetary Fund bzw. Int. Währungsfonds IWF) aufgewertet werden. Dies liegt daran, dass eine globale digitale Währung den USD als Reservewährung bei internationalen Handelsgeschäften ersetzen würde. Der SDR des IWF ist eine Form von Weltgeld, das 1969 als Alternative zum USD geschaffen wurde, für den Fall, dass der USD irgendwie versagen sollte. Um den „IMF Coin“ als Weltleitwährung einzuführen, wird eine Konferenz benötigt, die der Bretton-Woods-Konferenz gleicht, die am 23. Juli 1944 stattfand. Bretton Woods wird das im Juli 1944 von 44 Nationen beschlossene System fester Wechselkurse bezeichnet, welches Goldparitäten und die volle Konvertibilität des USD als Leitwährung vorsah. Ziel des Abkommens war es nach dem zweiten Weltkrieg den internationalen Handel durch geordnete Währungsbeziehungen anzukurbeln. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in den kommenden zwei Jahren ein digitaler „IMF Coin“ (auch „SDR Coin“ genannt), der durch Gold gedeckt sein könnte, als neue Weltleitwährung eingeführt wird. Das Verhältnis zwischen den anstehenden weltweiten Insolvenzen und einer möglichen Einführung des „IMF Coins“ sollte in diesem Zusammenhang genau beobachtet werden. Allerdings sollte auch verstanden werden, dass es nicht zur USD-Abschaffung kommen wird. Stattdessen könnte voraussichtlich ein durch Gold gedeckter USD zum Einsatz kommen. Der „IMF Coin“ könnte dann an diesen goldgedeckten USD gebunden sein, um seine Rolle als digitale Leitwährung einzunehmen. Alle anderen digitalen Währungen der internationalen Notenbanken müssten dann an den „IMF Coin“ gekoppelt werden.


„Wer Eurasien beherrscht, beherrscht die Welt": Das ist die Kernaussage der sogenannten „Heartland-Theorie“, die der britische Geograph Halford Mackinder 1904 in einem anschliessend berühmt und äusserst einflussreich gewordenen Aufsatz veröffentlichte. Mackinder warnte seine Landsleute, dass ein Zusammenschluss der beiden aufstrebenden Landmächte Russland und Deutschland die weltweite Vormachtstellung der Seemacht Grossbritannien gefährden würde. Lange hat Mackinders Theorie die Aussen- und Machtpolitik des Landes geprägt – und tut es teilweise noch heute. Ein Blick auf die Geografie Grossbritanniens verrät, dass Mackinders Standpunkt nur folgerichtig ist. Die Entdeckung des amerikanischen Kontinents durch Christoph Kolumbus bedeutete für Europa eine Zeitenwende. Nicht nur, dass eine riesige Landmasse ihrer Eroberung und Zivilisierung harrte – der Zufluss von Edelmetallen versetzte die unterschiedlichen europäischen Staaten auch in die Lage, verstärkt Güter aus Asien zu kaufen, die sie sich vorher aus Kapitalknappheit nicht hatten leisten können. So wurde der Handel intensiviert. Seefahrt und Schiffbau gewannen immer mehr an Bedeutung - vor allem nach der Umrundung Afrikas und der damit geschaffenen Seeroute Indien durch den Portugiesen Vasco da Gama. Interessant dabei ist, dass die enormen Mengen an Silber, die Spanien aus seinen amerikanischen Kolonien Bolivien und Peru) gewann, scheinbar zwar zunächst Spanien, mittel- und langfristig allerdings England begünstigten. Denn das viele Silber heizte in Spanien die Inflation an, machte dadurch aber Produkte aus dem Norden Europas konkurrenzfähig und bereitete so indirekt den späteren wirtschaftlichen Aufstieg vor allem Englands sowie der Niederlande vor. In den nächsten Jahrhunderten trug die geografische Lage Englands entscheidend zu seinem Aufstieg bei. 1588 verlor Spanien bei dem Versuch, England über das Meer anzugreifen, einen Grossteil seiner Flotte. Die Vereinigung Englands und Schottlands im Jahr 1707 bedeutete dann das Ende der einzigen Landgrenze und verschaffte dem Königreich eine strategisch noch komfortablere Insellage. Weder Napoleon noch Nazideutschland konnten Grossbritannien in der Folge erobern, während London von aussen immer wieder auf die Bündnispolitik der Länder Kontinentaleuropas im Sinne eines Gleichgewichts der Kräfte einwirken konnte. Die vorteilhafte wirtschaftliche Entwicklung Englands, die nicht zuletzt durch natürlich vorhandene Binnenschifffahrtswege, Kanalbau und auch durch vergleichsweise preisgünstige Küstenschifffahrt begünstigt wurde, kulminierte dann ab 1750 in der Industriellen Revolution, deren Treibstoff die auf der Insel reichlich vorhandenen Kohlevorkommen waren. Die Kombination aus einer entwickelten Industrie, seiner geografisch günstigen Lage und seiner umfangreichen Flotte katapultierte Grossbritannien in den Rang der unangefochten grössten Weltmacht. Um die Weltmachtposition nicht zu verlieren, zielte die britische – genau wie später auch die US-amerikanische – Politik darauf ab, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Daran hat sich bis heute nichts geändert! Nach zwei verlorenen Weltkriegen, und nachdem sich nach 1945 der Eiserne Vorhang quer durch Europa gesenkt hatte, war es für die Bundesrepublik Deutschland ein grosser diplomatischer Erfolg, dass Grossbritannien 1973 der EU beitrat. Denn zum einen konnte dank Grossbritannien so der Einfluss Frankreichs innerhalb der EU ausbalanciert werden, zum anderen hoffte man in Bonn durch eine immer stärkere Anbindung Westdeutschlands an das westliche Lager ein potentielles Aufflammen der „deutschen Frage“, also eines aufgrund seiner Wirtschaft in Europa zu einflussreichem und damit verdächtigem Deutschland, zu entschärfen. Vor diesem Hintergrund stellt der aktuelle Brexit für Deutschland nicht nur ein ökonomisches, sondern auch ein geopolitisches Problem dar. Und nicht zu unterschätzten ist die Tatsache, dass sowohl Frankreich als auch Grossbritannien im Gegensatz zu Deutschland Atomwaffen besitzen. Mit dem Austritt Grossbritanniens entsteht nun ein Vakuum. Frankreich wird so militärisch gestärkt und besitzt mit seinem Atomwaffen-Arsenal ein ernst zu nehmendes Druckmittel gegen Deutschland und damit auch gegen Brüssel. Grossbritannien, das seit jeher eine „special  relationship“, ein spezielles Verhältnis mit den USA pflegt, dürfte sich geopolitisch nun verstärkt an die Vereinigten Staaten anlehnen. Die vor allem von den angelsächsischen Ländern befeuerte Konfrontation mit Russland zielt derweil darauf ab, die geopolitischen Optionen des Riesenreiches durch die Unterstützung von (Farb-)Revolutionen an seiner Peripherie zu beschränken und es durch Beschneidung seiner Energiemärkte wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Dies setzt vor allem auch Deutschland unter Druck, gegen seine eigenen Interessen zu handeln, wie schon die aktuelle Debatte um Nord Stream II zeigt. Geostrategisch wäre es für Grossbritannien – wie auch für die USA – vorteilhaft, Russland und Deutschland gegeneinander auszuspielen und auf diese Weise beide Nationen zu schwächen. In den Achtziger Jahre forcierte Premierministerin Margaret Thatcher den Übergang von einer Industrienation zu einer Dienstleistungsgesellschaft und machte den Finanzplatz London zum Kraftzentrum des Landes. Die sogenannte „City“ dürfte die (geo)politische Ausrichtung Grossbritanniens entscheidend mitbestimmen. Wobei der Umstand, dass durch die neue finanzwirtschaftliche Ausrichtung gewisse geografische Faktoren, wie die Nähe von Absatzmärkten für Industriegüter, in den Hintergrund zu treten scheinen, trügerisch ist. Der Brexit wirft fundamentale geografische Fragen auf. Neben der Grenzfrage zwischen Nordirland und der Republik Irland dürfte vor allem die Frage, ob Schottland Teil Grossbritanniens bleiben möchte, an Bedeutung gewinnen. Ein erneutes Referendum könnte zu einem Austritt Schottlands und zu seinem Beitritt zur EU führen, womit England wieder eine Landgrenze bekäme. Zudem ist Schottland nicht nur wegen seines Nordsee-Öls von Bedeutung, sondern vor allem auch wegen der Marinebasen Faslane on Clyde und Coulport, wo sich die U-Boot-Flotte Grossbritanniens sowie nukleare Interkontinentalraketen befinden. Die tieferen Gewässer vor Schottland sind dabei als Standort für die U-Boote deutlich besser geeignet als die flacheren Gewässer vor England. Eine Abspaltung Schottlands würde also auch Auswirkungen auf die militärischen Möglichkeiten Englands haben. Auf der anderen Seite könnte der Brexit für Grossbritannien machtpolitisch betrachtet durchaus von Vorteil sein. Hier lohnt ein Blick auf das von der Öffentlichkeit wenig beachtete CANZUK-Projekt. Gemeint ist eine immer engere Zusammenarbeit, möglicherweise auch Union, der Staaten Kanada, Australien, Neuseeland und dem Britischen Königreich. Alle vier gehören dem Commonwealth an, sind englischsprachig und wirtschaftlich ähnlich entwickelt. Ein Staatenbund der Commonwealth-Länder wäre also weitaus homogener als beispielsweise die EU. Ein Blick auf die Landkarte verrät, dass Kanada an die rohstoffreiche Arktis grenzt und in Übermass über eine Ressource verfügt, die in Zukunft einen immer grösseren Machtfaktor darstellen wird: Wasser. Und zu Australien schreibt die „Deutsche Rohstoffagentur“: Australien verfügte 2015 über die weltweit grössten Re-serven an Eisenerz, Blei, Zink, Nickel, Tantal und Gold sowie an Rutil und Zirkon. Die zweit- und drittgrössten Reserven der Welt an Bauxit, Kupfer, Kobalt, Ilmenit, Silber und Seltenen Erden liegen ebenfalls in Australien. Sollte der CANZUK-Staatenbund tatsächlich zustande kommen, wäre dieser aufgrund seiner Geografie und seines Ressourcenreichtums automatisch ein schwergewichtiger globaler Machtfaktor. Die Zukunft Grossbritanniens nach dem Brexit könnte rosiger sein als viele denken. 


Der Grosse Reset des WEF trifft auf gute Voraussetzungen:
Erst dirigiert die WHO (in den Händen der Gates-Fou-ndation und der grossen Pharmakonzerne) die Nationalstaaten mit grossteils unangemessenen Massnahmen in der „Corona-Pandemie“ in die Wirtschaftskrise, dann verschulden sich diese mit grossen Hilfsprogrammen zur Abfederung eben dieser Massnahmen immer weiter. Kreditgeber sind die grossen Institute des weltweiten Finanzsystems, die wiederum von den Zentralbanken mit reichlich frischer Liquidität versorgt wurden (und werden). Die Abhängigkeit von ihren Kreditgebern bringt die Nationalstaaten „auf Linie“ – sie sind dabei beim „Grossen Reset“, ob sie wollen oder nicht. Ja, es stimmt, wir stehen an einem eminent wichtigen Punkt in der Entwicklung des gegenwärtigen Wirtschafts- und Sozialsystems. Das zumindest reflektiert die Idee des „Great Reset“ zu Recht. Das ist aber nicht ursächlich „Coro-na“ zuzuschreiben, das Virus hat die Entwicklung nur beschleunigt. Es gab frühe Anzeichen einer Krise.

Die einen warten auf den günstigen Wiedereinstieg, die anderen wollen es nicht im Depot haben. Der Rohstoffwert Uran gibt nach einer viele Jahre laufenden Baisse jetzt ein eindeutiges Kaufsignal. Die Atomkraftgegner können den weltweiten Ausbau der Kernkraft nicht verhindern. Gerade China in China will mächtig expandieren, aber auch Indien und jetzt mit Biden die USA. Der "Green Deal", den Brüssel und jetzt auch Washington gross herausposaunen, geht nur mit Atomkraft. Der Strombedarf wird zukünftig exponentiell wachsen (immer mehr Elektroautos, immer mehr Weltenbürger, die Strom nachfragen, Politik mit weg von Kohlkraft). Die Aktienpreisentwicklung der grossen Uranunternehmen sprechen bereits seit Wochen eine eindeutige Sprache. Nach vielen Jahren Baisse sind sie auferstanden. Der Ausbruch aus der langjährigen Abwärtsphase ist am Laufen. Nutzen Sie Rückschläge für den Kauf der Weltmarktführer Cameco (CCR) oder auch Fuel Energy (EFO), beide in CAD gehandelt.

Die Lieblingswährung im Darknet ist die Kryptowährung Monero, geschaffen 2014, mit 1.7 Mrd. USD Marktkapita-       lisierung. Im Gegensatz zum Bitcoin achten die Betreiber von Monero vor allem auf die Anonymität der Nutzer und ihrer Geldkreisläufe (man beachte einige Serien im Netflix). Der Nachteil der Kryptowährung ist für den Staat genau    das, was sie bei vielen Nutzern so beliebt macht: Sie funktionieren dezentral und entziehen sich so dem Staat mit einer möglichen wirtschaftlichen Globalsteuerung. Nach der Liberalisierung vieler öffentlicher Güter wie Wasser, Strom und Transport wäre die Privatisierung der Geldwirtschaft der finale Paukenschlag einer Epoche.

Sehr geschätzte Leser, Kunden, Abonnenten, Freunde, Partner

Wir wünschen (Euch) Ihnen, Ihren Familien und Ihren Mitarbeitern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel in ein besseres 2021. Die Gefühle für dieses Jahr sind gemischt und werden nicht mehr speziell von uns untersucht. Grundsätzlich ist es wie immer: Die einen profitieren, die anderen leiden. Diese Schere wird sich noch mehr auftun, so dass wir wenigstens im Bereich der Vermögensanlage und im Trading für Erfolge und eine potentielle, fairere Annäherung sorgen. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für die freundlichen Begegnungen (die waren in diesem Jahr bescheiden ausgefallen), die regelmässigen Gespräche und den geschätzten eMail-Austausch bei Fragen und Auskünften. Vor allem sind wir Ihnen dankbar für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse am SWISSMASTER. Gerne begleiten wir Sie auch im 34. Jahr unserer Selbständigkeit. Wir standen zwar knapp davor, diese aufzugeben, aber mit Ihrer Hilfe, Loyalität und Unterstützung (siehe auch neues Rechnungsmuster mit einem kleinen Leit-faden und persönlichen Wunsch) machen wir das, was wir am besten können:

- mit unserem gesunden Menschenverstand, viel Herzblut und grosser Begeisterung sowie unserer breiten/langjährigen Erfahrung weg vom Mainstream die Finanzmärkte zuverlässig analysierenmutig -- - eine klare Meinung und Richtung vertreten sowie treffende Prognosen erstellen
- direkt, unverblümt, ehrlich und unabhängig von Interessenkonflikten und Obrigkeiten kommunizieren

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen wie uns auch: Ausdauer, Optimismus, Erfolg - vor allem aber eine robuste Gesundheit und innere Zufriedenheit (bei den grossen als auch bei den kleinen Dingen des Lebens).  

 

 

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen wie uns auch: Ausdauer, Optimismus, Erfolg - vor allem aber eine robuste Gesundheit und innere Zufriedenheit (bei den grossen als auch bei den kleinen Dingen des Lebens).